Das war die Bausaison 2007:

Die ersten Schwerlast-Transporter mit einem MAHEDA-Blockhaus-Bausatz sind auf dem Weg in die Zentralschweiz.

Am 10. Januar 2007 ist Montagebeginn bei der Eventcenter Seelisberg AG in CH-6377 Seelisberg.

Auf dem Offroad-Gelände in der Kiesgrube am Ortseingang von Seelisberg (siehe auch unter www.event-laui.ch) wird an das bestehende Blockhaus ein zweiteiliger Anbau angefügt, so daß ein Blockhaus-Ensemble im Stil gereihter Alphütten entsteht. Innen soll der Anbau fast vollständig mit glatten, hellen Wandflächen versehen werden im Kontrast zur Inneneinrichtung des bestehenden Gebäudes. Schon im Frühjahr soll der Gesamtkomplex eröffnet werden – wenn der Winter mitspielt (bis jetzt war er sehr zaghaft mit Schnee!).


Auszug aus den Planunterlagen

Der Bestandsbau – Frontaufnahme

Rütli-Blick vom Urner See aus

Das 800 m hoch gelegene Seelisberg befindet sich auf einem Plateau direkt dort, wo der Vierwaldstätter See im Bogen in den Urner See übergeht. Von vielen Punkten des Ortes aus bietet sich ein atemberaubender Blick über Wasser und Berge.

Der Seeli-See (Trinkwasserqualität!) ladet zum Bade im Sommer und nicht weit davon liegt das Rütli, die weithin bekannte Bergwiese, auf der der Überlieferung nach sich im Jahre 1291 die drei Urkantone mit dem Rütli-Schwur zur Schweizer Eidgenossenschaft zusammenschlossen.


Das Wirtshaus zur Treib
– uralt und urgemütlich

VIP-Abholung vom
Bahnhof Seelisberg

„Bellevue“-Blick
über den Urner See

Auch zahlreiche Blockhäuser bieten sich auf kleiner Fläche: ein modernes Naturstammhaus am Ortseingang im Kontrast zu uralten Blockfassaden. Das alte Gasthaus Treib (1482 erstmals erwähnt!), das man vom Bahnhof Seelisberg aus mit der Treib-Seelisberg-Bahn erreicht. Fährt man abschließend wieder hinauf zum Hotel Bellevue, kann aus der Gaststube nochmals der Panoramablick genossen werden. Die urigen Speisekarten auf Riesen-Holztafeln geben sofort Auskunft darüber, daß der Gast mit jeder Bestellung die Aussicht mit bezahlt.


Der Seeli und seine Ufer

Wettergegerbte Blockhauswand

modernes Naturstammhaus

Also, wenn Sie demnächst in die Zentralschweiz kommen sollten, ein Abstecher nach Seelisberg wird zum Erlebnis werden. Und wenn Sie ausprobieren möchten, was Sie mit Ihrem Offroader so alles anstellen können, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Hans Schori. Er kann Ihnen auf dem Parcours der Kiesgrube Laui gern das „Fürchten“ lehren, ehe sich im Blockhaus Ihre Magengrube wieder beruhigen kann.

Das bestehende Event-Blockhaus in Seelisberg - Lauwenen

Das Werk ist vollbracht: Nach 10 Tagen Nonstop-Montage war der Doppelgiebelanbau fertig gestellt. 1400 Laufmeter Rundbohle waren verbaut zusammen mit den 4 massiven Leimholzpfetten von 11 m Länge und einem Querschnitt von 20 x 60 cm – cirka 1 Tonne Last war jeweils mit dem Kran in die Zangen und Giebelaussparungen paßgenau abzusenken und zu montieren. Die Blockwände wurden innen zusätzlich mit Ständern stabilisiert, da aufgrund der großen Spannweiten und dem vorgegebenen Schneelast-Maximum von 8 kN/m² (800 kg/m²) im Ernstfall Tonnenlasten von den Auflagern bewältigt werden müssen.

Unsere Schweizer Bauherren – Hans und Angela Schori von der Eventcenter Seelisberg AG  – hatten wieder alles perfekt vorbereitet. Bis zur  Dacheindeckung am 20. 01. 2007 lief alles wie ein „Schweizer Uhrwerk“ – am Wochenende kam dann der schon lange ausstehende Winter mit Schnee, Schnee, Schnee ….

Hier einige Foto-Impressionen:


Bauzustand am Morgen
des 4. Tages

Montage der Aussteifungen
für die Pfettenaufnahme

Die Pfetten liegen bereit:
20 x 60 cm, 11 m lang

Einschwenken der Pfetten

Paßgenaues Absenken in
die Zangen und Auflager

5. Tag: Die Dachsparren
werden gelegt

Das 3,65 m breite Faltelement
im Mittelbau

Die massiven Stellfüße
zur Setzungskorrektur

Die Dächer sind gedeckt
– der Winter kann kommen!

…. und er kam bis Ende März

Letzte Winterimpressionen

Der Ausbau geht zügig weiter.

Auch im Schwarzwald, sonst in dieser Zeit reich mit Schnee gesegnet, hat die Bausaison mit einem MAHEDA-Rundbohlenhaus in der 2. Märzwoche begonnen. In Bad Dürrheim auf der Storchenstr. 40 begann die Montage von 2600 Laufmetern Rundbohle, um ein Blockhaus mit fast 175 qm Wohnfläche aufzubauen. Mitte März soll der Rohbau regendicht zum weiteren Ausbau fertig sein.

3D Blockhaus

Kaum waren die ersten Bohlenreihen aufgelegt tauchte eine Redakteurin des Südkuriers auf. Damit wird das Gebiet Villingen-Schwenningen vom Blockhausbau im SÜDKURIER unterrichtet werden (siehe Ausgabe vom 9. März 2007).


Seit dem 18. April wird nun das zweite MAHEDA-Naturstammhaus im Dresdner Raum montiert, das Haus Kretzschmar in 01796 Pirna-Oberposta. Nach komplizierten Vorarbeiten auf dem ehemaligen Weinbergsgelände (starke Terrassierung und kaum tragfähiger Untergrund) konnte der Keller termingerecht fertiggestellt werden.

Mitte April kamen 2 Lastzüge mit 30 Tonnen Massivholzstämmen am Ortseingang von Stadt Wehlen an. Vom dortigen Parkplatz wurde alles Holz mit einem 10 t - LKW über den Elberadweg Richtung Oberposta transportiert.

Fast gleichzeitig traf die niederschmetternde Nachricht vom Kranverleih ein:  der angemietete Kompaktkran mit 18 m Ausleger war ausgefallen und für Wochen nicht einsetzbar – und das mitten in der Bausaison. Tagelanges Telefonieren und Recherchieren führte doch noch zum Erfolg:  Ein kompakter 30 t – Autokran mit lenkbarer Hinterachse konnte durch geschicktes Manövrieren über die kurze Spitzkehre auf das Montageplateau bugsiert werden. 

So begann mit einigen Tagen Verspätung die Montage. Hier die ersten Bilder:


Die Produktion der
Naturstammkonstruktion in Estland

Dort oben soll
das Haus montiert werden

Parkplatz Stadt Wehlen:
Bereit zur Entladung

Die erste Palette 
wird „eingeflogen“

Historischer Moment:
das Legen des ersten Stammes

Es gibt noch genügend
Holz zum Verbauen!

Nach  2 Tagen
standen die Wände

Die letzten Wandbalken
werden gelegt

MAHEDA-Vertriebsleiter Ralf
Pawlik montiert tatkräftig mit

Richtmeister Frank Zuber
korrigiert die Balkenlage

3. Tag: Die Deckenbalken liegen
fest in den Wänden verankert

Nach den Hobelarbeiten wird
die Decken-Sichtschalung verlegt

Der komplette EG-Rohbau mit
den Kragarmen für den Balkon

Blick von der Talseite

Schon beginnt der Innenausbau
mit den Ständerwänden

In wenigen Tagen war mit Hilfe des 30t- Autokranes das Erdgeschoß aus den zentnerschweren  Stämmen montiert. Frühlingsgrün, handgeschälte Baumstämme und die Elbe im Hintergrund vereinten sich auf der Baustelle zu einem einzigartigen Bild der Natur. Nach dem Legen der Deckenbalken mußte die obere Ebene mit Hobel und Nivelliergerät für das zu errichtende Obergeschoß in Holzrahmenbauweise vorbereitet werden. Die Frühlingssonne brannte unbarmherzig, doch nach insgesamt einer Woche war das Werk getan.

Am 1. August ist der Einzug in´s neue Heim geplant. Die Ausbaugewerke wurden vom Bauherrn selbst koordiniert und zogen sich fast einen Monat länger hin  als vorgesehen. Der Heizestrich für die Fußbodenheizung brauchte schlußendlich auch seine 3 Wochen „Ruhe“, ehe die Probeheizung (bei 33° C Außentemperatur !)  vorgenommen werden konnte. Doch jetzt, Ende Juli, ist das Werk fast vollbracht – die „Rest“-Arbeiten  werden am bewohnten Gebäude in Eigenleistung ausgeführt.


Wie Stalagmiten wachsen die
Ständer für das OG in die Höhe

Endlich – das OG ist regendicht:
verdiente Pause hoch über der
Elbe

Tonnenschwere Dachziegel-
paletten werden auf
das Haus gehievt

… und sofort zum Eindecken
für das Dach verwendet

Derweil fräst der Elektriker die
Aussparungen für die
Schalterdosen

…während der „Wanddesigner“
den Innenwänden den
letzten Schliff gibt

Die MAHEDA-Richtmeister Ralf
Wünsche und Frank Zuber bei der
Montage der großen Eingangstür

Die Heizschlangen sind verlegt,
der Estrich kann eingebracht
werden

Der bergseitige Balkon
im OG nimmt Form an

Zuletzt wurde talseitig die große
Terrassenkonstruktion montiert

Blick vom Elberadweg auf das
fast fertige Naturstammhaus

Am massiv gemauerten Unter-
geschoß ist noch einiges zu tun

Am 2. Mai begann die Montage des Blockhauses Merkel-Schubert in  08412 Werdau-Leubnitz. Unsere MAHEDA-Richtmeister fanden eine perfekt vorbereitete Baustelle vor und dazu 5 motivierte Helfer, so dass das Haus vom Legen der ersten Bohlenreihe bis zur Regendichtmontage nur 77 Richtmeisterstunden erforderte, d. h. in 8 Arbeitstagen war das Werk vollbracht.

Es zeigt sich immer wieder: Gute Vorbereitung und Timing bei der Organisation von Kran und Gerüst mit motivierten Helfern sparen für die Bauherrn Zeit und Geld und dazu kommt die Freude auf beiden Seiten über ein gelungenes Werk.

Schon sind die Familien Merkel und Schubert mit fast allen Familienangehörigen beim Innenausbau und der Fassadengestaltung aktiv, ab  21. 5. 07 werden die Türen- und Fensterelemente montiert. Wir berichten weiter!


Die vorbildlich gebaute
Bodenplatte

2. Mai: Montagebeginn
bei Sommerwetter

Die Balkenzange am Kranhaken
leistet gute Dienste

3. Mai: die Wohnräume
nehmen Gestalt an

4. Mai:  die Sichtbalken für die
Decke liegen fest verankert

7. Mai: Das OG
wächst im Ständerbau

8. Mai: Das Haus ist regendicht
– Beginn des Innenausbaus

Eine Pause muß mal sein:
Die stolzen Erbauer

Offensichtlich ein neuer
Service der gelben Post

Auch bei Familie Merkel-Schubert wurde der Frühsommer fleißig für den Ausbau genutzt: Mit Hilfe von Freunden, Nachbarn und ortsansässigen Handwerkern wurde das OG ausgebaut, das Dach gedeckt, die Heizung verlegt sowie die Sanitär- und Elektroanschlüsse installiert, so daß auch hier demnächst der Umzugswagen vor dem neuen Blockhaus steht. Sehen Sie selbst, was bisher entstand!


Der Heizkreisverteiler: wie eine
Krake mit seinen Fangarmen

Saubere Arbeit: Naturstoff- Dämm-
platten in den Gefachen des OG

Unter dem Fließestrich verschwin-
den alle Rohre für immer

Die Gartenfront des Blockhauses
ist fast fertig

Über den Fenstern noch gut
sichtbar: die Setzungs-Öffnungen

Am Entree fehlt noch das Vordach
mit zwei Naturstamm-Säulen

Mitte September war Einzug in das neue Blockhaus. Besonders gut gelungen: das Vordach mit den beiden Naturstammsäulen und die urige Galerietreppe im Wohnzimmer.


Letzte Arbeiten am
Eingangsbereich


Der Antritt der
Naturstammtreppe, …

die auf die lichtdurchflutete
Galerie führt

Ab 21. Mai wird das zweite Blockhaus auf dem Gelände der Isaro-Hill-Ranch im thüringischen 07570 Wünschendorf errichtet. Auch Familie Trommer hat alles bestens vorbereitet. Sehen Sie selbst:


Die Tor-Einfahrt
zur Familie Trommer

Die Rundbohlenpaletten
liegen bereit

Kran und Keller stehen:
die Montage kann beginnen


Auch ich stehe bereit:
mit 1 PS!!!

Die Montage bei Familie Trommer auf dem vorbereiteten Keller begann am Montag, den 21. Mai 2007. Die beiden MAHEDA-Richtmeister Ralf Wünsche und Frank Zuber fanden eine perfekt vorbereitete Baustelle vor.  Zum Wochenende war der Rohbau schon regendicht montiert. Und  bereits am 25. Juli sind Jens und Isabel Kloust (die zwischenzeitlich sich auch noch das Ja-Wort für´s Leben gaben) mit Töchterchen Juline und Hund Jack ins neu errichtete Blockhaus eingezogen. Das ist bisherige Rekordzeit im Selbstmontage-Blockhausbau!

Herzlichen Glückwunsch und viel Freude im neuen Blockhaus auf der Isaro-Hill-Ranch in Wünschendorf!

Und so zeigte sich das Haus an einem regnerisch-trüben Oktobertag:


Südostansicht

Nordwestansicht

Blick von der Terrasse
über das Elstertal


Praktisches Küchenfenster

Jack, der Haushund


Am 10. September begann die Selbst-Montage eines Wohnblockhauses auf der Urwaldstraße in 03149 Forst / Lausitz, OT Groß Jamno.

Auf Grund der sehr guten energetischen Eigenschaften einer mehrschaligen Außenwand bevorzugten die Bauherren die Variante der 210 mm-Verbundwand (7 cm Blockbohle – 7 cm Korkgranulat – 7 cm Blockbohle). Diese Bauweise vereint die Vorteile der diffusionsoffenen Vollholzwand mit den der hochgedämmten mehrschaligen Wände.

Zum Anderen ist eine schnelle Selbstmontage ohne Kran möglich (bis auf das Legen der Pfetten), ohne dass sich ein zeitraubender und kostentreibender Innenausbau zur Dämmung und Verschalung der Wände erforderlich macht, der bei den Hybrid-Systemen (EG im Blockbau, OG im Ständerbau) erforderlich ist.


Die Straßenseite des
selbstmontierten Hauses

… und hier die Gartenseite

Blick in die zukünftige Küche

Detail des großen
Carport-Schleppdaches

Diotrol-Naturöl-Lasur schützt
Fenster und Fassade

Innenausbau im Wohnzimmer

So konnte das Haus mit ca. 160 qm Wohn-/Nutzfläche innerhalb 8 Tagen von den Bauherren und ihren Helfern unter Montageleitung des von der Firma Blockhausbau Frank gestellten Richtmeisters regendicht inklusive Fenster und Türen aufgebaut werden. Interessenten können gern die Baustelle besichtigen oder Unterlagen zum Haus anfordern.


Kaisten bei Laufenburg in der Schweiz:

Vom 03.12. bis zum 15.12.2007 konnte nach mehrfachen Verzögerungen das geplante MAHEDA-Rundbohlenhaus (Variante vom Typ WB-04) auf einem massiv gemauerten Untergeschoß montiert werden. Das 4-Mann-MAHEDA-Montageteam unter Leitung von Richtmeister Ralf Wünsche verbaute die nahezu 2000 Laufmeter 250 mm Rundbohle trotz einiger Tage mit Dauer- und Schneeregen in 14 Arbeitstagen. Trotz der widrigen Wetterbedingungen war die zügige Montage möglich durch die gute Baustellenvorbereitung durch den Bauherrn hinsichtlich Kran und Gerüst.

Ein häufig vom Auftraggeber vernachlässigter Punkt trat jedoch auch in Kaisten zu Tage: für die Vorbereitung der einzelnen Rundbalken zur Montage müssen diese abgelegt und mit den Isolierstreifen versehen werden. Die Ablagefläche ist zur Sauberhaltung der Stämme mit Hackschnitzeln oder Strohhäcksel vorzubereiten – gemäß den MAHEDA-Vertragsbedingungen.  Eine Rasenfläche reicht hierzu nicht aus, zumal wenn es von oben tagelang  „schüttet“.  

Hier die ersten Bilder, aufgenommen vom Montageteam:









Auch das gab´s  2007 -  das schwebende Blockhaus:

Sollte es einmal vorkommen, dass ein von uns gebautes Blockhaus seinen Standort wechseln muss, so ist auch das kein Problem, wie das folgende Beispiel aus München-Bogenhausen belegt:

Das in einem Garten stehende 1½-geschossige  kleine Wohnhaus von  7,2 m x 8,2 m Grundfläche aus 160 mm Blockbohlen musste einem Neubau weichen, sollte aber auf dem Grundstück verbleiben. Gesagt – getan: die Zimmerleute der Firma  Blockhaus 2000 deckten das Dach ab, nahmen Fenster und Türen heraus, klemmten alle Ver- und Entsorgungsleitungen ab und demontierten den EG-Fußboden. Die massive, gewendelte Holztreppe verblieb im Haus.

Eine Stahlbaufirma lieferte einen Stahlrahmen nach Vorgabe des Statikers, der unter dem Haus montiert wurde. Dann rückte der Spezial-Autokran an, der das Haus „an den Haken nahm“. Bei 38 Tonnen blieb  die Gewichtsanzeige stehen, möglich gewesen wären mit dem vorgefahrenen Kranmobil problemlos  bis zu 500 Tonnen. Nach 10 Minuten „Luftfahrt“ stand das Haus an seinem nun endgültigen Standort. Schon wenige Tage später konnte der Besitzer wieder sein Domizil beziehen, nichts deutete mehr auf den „Höhenflug“ seines Hauses hin. Hier ein Pressebericht aus der Münchner tz vom 26. April 2007 und nachfolgend eine kurze Bildserie von der Aktion  (ein Danke an dieser Stelle an Zimmerermeister Enrico Schneider, der mit seinem Foto-Handy alles im Bild festhielt).  










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Seite aktualisiert am: 18.04.2018