Noch Ende November 2005 wurde der Rohbau der Jausenstation
von Brigitte und Sebastian Ortner aus 250 mm starken
Rundbohlen fertiggestellt. Unser MAHEDA-Richtmeister,
Ralf Wünsche aus Dresden, war vor Ort, um mit
den sachkundigen Helfern noch kurz vor dem endgültig
hereinbrechenden Winter den Bau „hochzuziehen“. Zur
Zeit erledigt Familie Ortner in Eigenleistung den Innenausbau.
Erstmalig erfolgte bei einem MAHEDA-Rundbohlenhaus
(maschinell gedrehte Rundbohle) eine Kombination mit
handbehauenen Naturstammpfetten (Länge 13,5 m – Gewicht
pro Stamm ½ Tonne !), die die Bauherren-Familie
aus dem eigenen Forst beigesteuert hat. So entstand
ein deutsch-estnisch-österreichisches Gemeinschaftswerk,
das Ende Juni 2006 zünftig eröffnet werden
soll.
Wir berichten weiter über den Baufortschritt
und die Eröffnung!
Die Jausenstation Ortner liegt im Ortsteil „Wald“ in
A-6306 Söll und ist malerisch am Waldrand in ca.
800 m Höhe am Fuße des 1130 m hohen Aukogels
plaziert. Von der Sonnenterrasse schweift der Blick über
die gesamte Bergkette des Wilden Kaisers. Die geräumige,
rustikale Gaststube bietet demnächst sommers
wie winters urgemütliche Tiroler Gastlichkeit
- dafür wird Frau Brigitte Ortner mit Familie
persönlich sorgen.
Schauen Sie vorbei und kommen Sie in die Jausenstation
Ortner, insbesondere wenn Sie zwischen Kufstein oder
Wörgl und St. Johann in Tirol unterwegs sein sollten
auf den Bundesstraßen 173 bzw. 178.
Von Wörgl auf der B178 kommend, noch vor dem
Ort Söll, geht es rechts (Wegweiser „Wald“)
die Serpentinenstraße „aufi“.
Hier die ersten Bilder:

Am
Ende der Straße liegt das
über 300jährige
Bauernhaus der
Familie Ortner – selbstverständlich
ein Blockbau.
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Entwurfsansicht der Jausenstation
von der Bergseite.
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Blick
in die Gaststube – Entwurf
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Nur wenige hundert Meter weiter
bergwärts – die
Baustelle
am Waldesrand.
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Noch liegt die Gaststube
voller Rundholz, doch
ihr Ausmaß
wird erkennbar
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Eine Vorahnung von
der zukünftigen Terrasse
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Die Naturstamm-Pfetten sind
eingebunden – der
Winter läßt
bereits grüßen!
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Detail
der mächtigen,
doppelten Firstpfette
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Die mächtigen 250mm-Rundsparren
werden gelegt. |

Detail des Sparren-Pfetten-Daches |

Bei grimmiger Kälte:
Die Sichtschalung muss noch drauf! |

Die Fenster und Türen sind
eingebaut, das Haus ist dicht! |

Schon schweift der Blick von der
Gaststube zum Wilden Kaiser. |

Die Haustür offen, da läßt der erste
Gast nicht lange auf sich warten! |

Mitte März 2006: Der Schnee
ersetzt die fehlenden Dachsteine. |

Und vor dem Haus herrscht reger
Betrieb auf der Piste. |

Was soll der große Stein am Haken? |

Er muß auch noch zur Tür hinein! |

Aha, ein Kamin soll hier entstehen! |

Der Meister gibt sich große Mühe. |

Letzte Arbeiten am
Terrassengeländer |

Die Balkon-Terrasse „schwebt“
über dem Tal
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Die fertig gestellte Jägerecke |

Der Stammtisch für die Ehrengäste |

Hier geht´s zur Küchen-Chefin rein. |

Auch Flachland-Tiroler
dürfen an die Bar |

Die Feuerprobe ist bestanden |

Dezember 2006: Der Schnee
und die Gäste können kommen! |
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